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To-do-Listen sind ein Arschloch...

Ein entspannter Abend in der Woche... Man sitzt auf der Couch und denkt darüber nach was in nächster Zeit so alles ansteht...

Die Hausarbeit muss erledigt werden, Belege müssen sortiert werden, Sport will gemacht werden und vor allen Dingen müssen die ganzen Studiumsverpflichtungen abgearbeitet werden...

Ich bin in solchen Fällen ein großer Fan von To-do-Listen...

Also einen Stift in die Hand genommen und eine Liste aufs Papier gezaubert. Gerne füge ich dann auch noch einen Zeitplan hinzu und fühle mich den Aufgaben die da kommen mögen gewappnet...

Und dann kommt der erste "Aktionstag" und wenn alles gut läuft, dann wird auch alles abgearbeitet was auf der Liste steht...

Und dann der zweite Tag... Da kommt dann schon gerne mal was dazwischen und man sagt sich: "Dann mach ich das halt morgen..." Das da aber auch schon was auf der Liste steht wird eben so hingenommen... Und dann wird immer weiter geschoben...

Das das nicht funktionieren kann weiß jedes Kleinkind...

Nur ich bilde mir immer wieder ein das ich das irgendwie hinbekomme... und es geht natürlich andauernd schief...

Die Frage ist nun: Was tun?

Keine Listen mehr schreiben? Dann komm ich total aus dem Tritt...

Selbstkasteiung wenn ich wieder etwas verschiebe? Wer`s glaubt...

Kleinere Ziele stecken? Man will ja auch vorankommen...

Warum nur bin ich nicht imstande einfach das durchzuzeihen was da auf dem Zettel steht?

Wäre ja nur zu meinem Besten...

Ich geh mir selber damit gewaltig auf den Zeiger... Immer diese fadenscheinigen Ausreden und ich weiß ganz genau das ich mich wieder über mich selber aufrege...

Auch während ich hier so vor mich hin schreibe fällt mir keine andere Lösung als "SELBSTDISZIPLIN" ein...

Wenn ich nur wüsste wo ich die herbekomme...

 

 

 

 

 

5.2.14 20:44


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Ein Anfang...

Warum ein Blog?

Kannst Du nicht einfach wieder Tagebuch schreiben, so wie früher?

Wen interessiert schon was Du schreibst?

Diese Fragen habe ich mir gestellt bevor ich mich hier angemeldet habe.

Und ich bin zu der Einsicht gekommen das es mir egal ist, ob sich jemand für das Geschriebene interessiert .

Allerdings wurde mir auch klar das ich mit der altmodischen Tagebuchvariante nicht mehr ganz so klar komme... Man muss ja immer wohl überlegen was mach schreibt, damit das Ganze dann nachher nicht aussieht wie ein zusammengestrichenes Gekritzel...

Ja, das sind solche Gedanken, die mein Leben bestimmen und es zuweilen schrecklich kompliziert und undurchsichtig machen...

Und genau deswegen habe ich mich für die elektronsiche Variante entschieden...

Sicherlich könnte ich auch einfach ein paar Seiten in mein Textverarbeitungsprogramm hacken, aber  das war mir dann auch irgendwe zu blöd...

Und so bin ich also hier.

Und was will ich hier?

Ich will hier meine Gedanken ordnen, Dinge in meinem Leben für mich selber klären und vielleicht auch durch das Aufschreiben ein paar Erkenntnisse gewinnen... Wobei das nun wirklich das Optimum wäre...

Wer ich bin weiß ich selber nicht ganz genau... Das wäre ja aber auch zu einfach...

Was ich zu mir sagen kann ist:

- ich bin durch und durch Norddeutsche (oft grummelig, manchmal etwas einsilbig und oft in Gedanken versunken)

- ich habe eine absolut nicht intakte Familie

- ich liebe meinen Sport

- ich bin in einer festen Beziehung

- ich habe die berufliche Findungsphase hinter mich gebracht und befinde mich in den letzten Zügen meiner Ausbildung...

Der Anfang ist gemacht und ich wünsche mir für mich selber das ich hier häufig zu finden bin, weil ich merke das ich solch eine Gedankensortierung dringend nötig habe...

 

 

 

 

 

 

3.2.14 20:54


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